Seltene Gäste
Jörg Erb
 
 
Seltene Gäste
CD Jörg Erb, Zwölf
 

Jörg Erb / Seltene Gäste

Die Wanderer, Der Schläfer im Holz, Die schwarze Frau, der Deserteur Breda - Seltene Gäste,

 
von denen Jörg Erb in Liedern, Texten und Gedichten erzählt. Diese Gäste nehmen manchmal auch in seinen Foto-Grafiken Gestalt an - sie werden dort erst für das bloße Auge wahrnehmbar. Aus Stimmungen werden Ahnungen, und aus dem Unbewussten erscheinen Worte, Töne und Bilder.

Offensichtlich machen, was mitunter diffus im Verborgenen wirkt - das ist häufig die Intention, die hinter der Arbeit von Jörg Erb steckt. Seine Lieder, Texte und Grafiken wollen neue Perspektiven zeigen, spürbar werden lassen, wo Fremdes wirkt und Eigenes entsteht. Das Ziel ist immer ein eigener, ein autonomer Weg, der Gemeinsamkeit erst lebendig macht. Insofern ist dieses Programm auch eine Beschreibung von Grenzen, die Nähe und Distanz bestimmen.

„Jörg Erb schreibt Lieder voll aufgerauter Melancholie mit eingängigen, intensiven, aber nie glatten Melodien und mit doppelbödigen Texten, die man sich besser mehrmals anhört. Hier hat jemand sein ganz eigenes Thema und seine ganz eigene Stimme gefunden  und ein Konzeptalbum geschaffen, das in der deutschen Liedermacherszene seinesgleichen sucht.“

 

Robert Zimmer
(Autor, u.a. "Das Philosophenportal")

über Jörg Erb, "Zwölf"

Das Programm dauert ca. 90 Minuten.
Jörg Erb erzählt, liest, singt und spielt Gitarre und Mundharmonika.

Jörg Erb, geboren 1960 in Düsseldorf, freischaffender Künstler, Systemischer Berater (IFW), lebt und arbeitet an der Loreley.